4.30.2007



Hier im Krankenhaus in Haikou...

Leider ist das Foto schlecht, aber ich musste einfach schnell abdrücken. Statt aufs Klo zu gehen, lult der kleine Knirps einfach in den Mistkübel.

Das arme Putzpersonal, das den Müll trennen muss.

Prost Mahlzeit.





Am Freitag hab ich mal versucht, Bowle zu machen -

was ja obstmäßig echt kein Problem wär, aber mit den restlichen Zutaten haperts schon... also recht geschmeckt hats keinem. Dafür war aber Davids Tortilla und seine Tapas umso besser.

Ein neues Gesicht ist auch dabei - Brion aus Frankreich (Gruppenfoto ganz rechts)!

Nachher sind wir noch in die Chinesendisco gegangen, wo mal ausnahmsweise bis 1 ganz passable Musik gespielt wurde ;-)!

4.23.2007


Abendessen in der Haichang Lu.

Zum Abschluss dieses sehr gelungenen Tages gab's noch Fisch!




Die zwei Burschen wollten sich zuerst nicht fotografieren lassen und waren generell sehr schüchtern, aber mit der Zeit wurden sie immer lebendiger und haben es richtig super gefunden, sich nachher am Foto wiederzuerkennen.





Mit einer langen Stange haben sie schließlich ein paar runtergeschlagen, ein Loch gehackt und uns zum Trinken gegeben. Die leer getrunkenen Kokosnüsse wurden schließlich noch gespalten und das Fruchtfleisch genüsslich verzehrt *g*.


Schließlich haben wir uns im Hainanesisch versucht (recht weit sind wir aber nicht gekommen) und haben nach viel Gefuchtle und beidseitigem Gestottere irgendwann überrissen, dass sie für uns Kokosnüsse runterholen wollen.

Hier Gisela und unsere "Übersetzerin" - sie spricht etwas Mandarin und hat uns durchs Dorf begleitet.


Hainanese...







Anschließend sind wir in ein kleines Dorf mitten im Nirgendwo gefahren. Sofern ich die Frau richtig verstanden hab, wurde es 1997 errichtet und beherbergt 400 Leute. Ich glaub, es ist eine Art Vorzeigedorf, wir waren allerdings weit und breit die einzigen Touristen und wurden gleich vom halben Dorf (ok, das ist übertrieben, aber doch einigen Leuten) bestaunt. Die Leute waren echt irrsinnig nett und freundlich und haben uns gleich im Dorf herumgeführt.

Besonders gefallen hat uns, dass man durch alle Gebäude durchsieht. Dies heißt aber natürlich auch, dass es kaum Privatsphäre gibt - was besonders die ältere Generation der ChinesInnen aber gar nicht stört.


Am Samstag sind wir mit einem Taxler aufs Land gefahren.

Unser erster Stopp war beim Mangrovenwald (mehr Fotos davon siehe im Dezember-Archiv)

beim Schuhkauf...

4.21.2007



In China gibt es die schönsten Kalender...

Leider hatte dieses Geschäft aber keinen mit einem Leucht-Mao. Ts ts ts.


Übers Wochenende ist Gisela Gensch (Berlin/Piberschlag), eine Bekannte von meinem Papa, bei mir hier zu Besuch.

Im Rahmen unseres Spaziergangs durch die Innenstadt haben wir endlich gefunden, was ja Otto Normalverbraucher im täglichen Leben so benötigt: Kabelrollen und Straßenlaternen.



Letzten Freitag wurden Anna aus Russland und ich ins Sheraton Hotel zum Welcome Lunch für die Schwesternstädte Haikous eingeladen. Warum wir eingeladen wurden, wissen wir auch nicht so genau, aber wir haben hoch offiziell persönliche Einladungen gekriegt und fanden das ganze Spektakel ziemlich amüsant.
Unsere Vermutung ist: Da es keine Studenten aus Polen an der HaiDa gibt, hat man halt zwei Nachbarstaaten-Leute als Vertretung geschickt (laut Jack im Office ist ja Österreich eh gleich bei Polen).

Jedenfalls war das ganze sehr lustig, und wir wurden mal mit der High Society Haikous (Bürgermeister, Unirektor - der im blauen Hawaiishirt, anderen High Officials,...) bekannt gemacht. Und gut gegessen haben wir natürlich auch :-)



David hat mir aus den USA Popcorn mitgenommen, weil ich gejammert hab, dass es in China immer nur grauslich-süßes Popcorn zu kaufen gibt...

Et voila, Videonight im US-amerikanischen Stil mit jeder Menge (gesalzenem) Popcorn, Cola und Little Miss Sunshine.

4.15.2007


und zum Abschluss noch etwas Chinglish :-)




Ein paar LehrerInnen...

Yang Laoshi (Sprechpraktikum) mit Tochter, Xie Laoshi (Textlektüre) zwischen Sarah und mir, Chen Laoshi (Hauptkurs) mit mir, und ein Gruppenfoto...




Abgesehen vom feucht-fröhlichen Abendessen im Anschluss war dieser Teil des Ausflugs am lustigsten: Seilspringen. Natürlich als Wettbewerb, weil ohne "competition" geht hier fast gar nichts.

Ich fand das Springen an sich nicht so lustig, sondern das Rundum und die Begeisterung der Chinesen am Spiel. Schade, dass ich hier keine Videos raufladen kann, haha.


Hier Julie in Action (hat gewonnen :-)), Brian, Mao Laoshi (Lehrerin) beim Applaudieren, und zuletzt unser Newspaper Reading - Lehrer und unsere ehemalige Sprechpraktikumslehrerin.


Unser Ausflugsziel: Ein Vulkankrater Nähe Haikou, die höchste Stelle der Stadt (ca. 222m) :-)